Adventure Minigolf

Berlingen

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Die gesamte Minigolfanlage von EifelAdventures in Berlingen ist liebevoll in die Natur integriert. Als Hindernisse dienen überwiegend Naturmaterialien wie Baumstämme, Steine, Wurzeln und Hügel. Gerne kannst du verschiedene Naturböden wie Rindenmulch, Hackschnitzel, Kieselsteine und Gras barfuß erkunden. Oder lass einfach die Seele in einer Hängematte baumeln!
Auf insgesamt 2.500 m² erlebst du 18 Bahnen in herrlicher Umgebung. Entlang der Adventure-Minigolf-Anlage liegt ein für die Vulkaneifel typischer Mischwald sowie der Berlinger Bach, der sich seinen Weg durchs Tal gräbt. Auf der Anlage selbst erwarten dich ein interessanter Bachlauf, Naturtunnel und vieles mehr. Alle Hindernisse thematisieren regionale Gegebenheiten. Durch die gelungene Kombination aus spannenden Bahnen und jeder Menge Spaß entsteht ein einzigartiges Erlebnis für Einheimische und Touristen.
Adventure-Minigolf ist ein großartiges Spiel für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Singles, Paare und Familien.

Selbstverständlich bieten wir für den perfekten Ausflug in unserem Holzhaus eine Auswahl an Kuchen, Eis, Süßigkeiten, Heiß- und Kaltgetränken (alkoholfrei und alkoholisch) an. Auf Wunsch organisieren wir darüberhinaus in Zusammenarbeit mit dem hiesigen Hotel-Restaurant „Berlinger Mühle“.
köstliche Grill-Events sowie Dinner- und Übernachtungsmöglichkeiten.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Saison: 01. April bis 31. Oktober
    donnerstags bis sonntags & feiertags geöffnet von 11.00 bis 20.00 Uhr
    Nach Absprache auch montags bis mittwochs geöffnet.
    Adventure Minigolf bei Nacht an bestimmten Terminen geöffnet bis 22.00 Uhr
    Infos zu den "Nachtterminen" gibt es auf unserer Homepage: www.eifeladventures.de

Ort

Berlingen


Kontakt

EifelAdventures
Mühlenstraße 7
54570 Berlingen
Telefon: 0049 6591 8199014
Fax: (0049) 6591 8199015

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Kino

Eifel-Film-Bühne

Eifel-Film-Bühne, Aachener Str. 15, Hillesheim, Tel. 06593 212.
Vielfach ausgezeichnetes Programkino, Programm in der Tourist-Information Hillesheim oder unter
www.eifelfilmbuehne.de.

Wie alles begann:

Schon in seiner Jugend hatte Hans Runge, geb. 1907, sich mit Film beschäftigt. Erbekam einen Projektor geschenkt und führte den Kindern des Ortes zusammengeklebte 8mm Filmreste vor.
Lange trug er den Gedanken "Kino", oder Lichtspieltheater, wie man es damals nannte, mit sich herum, ehe er 1939 gemeinsam mit seiner Frau Maria begann, seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Es wurde ein langer Weg durch die Instanzen.
Bereits im Juni 1939 lagen die Angebote für die Kinomaschinen und die Rentabilitätsberechnung vor. Um ein Kino eröffnen zu können mußte man allerdings Mitglied der Reichsfilmkammer sein und diese verlangte von seinen Mitgliedern den Besitz eines Vorführscheins. Obwohl Hans Runge im Mai 1940 die Prüfung zum Filmvorführer bestand, wurde ihm seitens der Gaufilmstelle das Vorführzeugnis verweigert wegen einer Behinderung der rechten Hand.
Hans Runges Vater war Leiter des örtlichen Elektrizitätswerks und der Sohn wuchs zwischen Maschinen auf. 1928 begann er mit dem Vertrieb und der Reparatur von Radio-Empfängern. Trotzdem bedurfte es eines hartnäckigen Briefwechsels mit Sachverständigen und dem Regierungspräsidenten von Köln bis Hans Runge 1942 die Zulassung als Vorführer erhielt und im Januar 1943 die erste Vorstellung im Saal Michels stattfinden konnte.
Die Leute strömten ins Kino, nicht nur um die Unterhaltungsfilme zu sehen, sondern auch, um sich durch die Wochenschauen ein Bild des Weltgeschehens zu machen.
Im Dezember 1944 führten die Kriegswirren und der fehlende Strom zu einer Zwangspause aber schon im November 1945 konnte der Betrieb mit Erlaubnis der französischen Direction de L'Information Section Cinema wieder aufgenommen werden.
Das Bedürfnis der Bevölkerung nach Unterhaltung und Aufmunterung nach dem Krieg war groß und so wurde der Saal Michels bald zu klein. 1948 begannen Hans und Maria Runge mit dem Bau des heutigen Kinos. Es bot 320 Besuchern Platz.
Das Kino boomte und unscheinbar nebenher lief der Vertrieb und die Reparatur von Radio-Geräten.
Dann kam das Fernsehen 1952. Fasziniert von dem neuen Medium begann Hans Runge die Eifeltäler durch selbstgebaute Umsetzer mit Empfang zu versorgen, ungeachtet der Tatsache, daß er damit seinem Kino selbst Konkurrenz machte.
Die Einführung des Farbfernsehers 1967 erlebte er nicht mehr. Er starb 1965.
Seine Frau Maria hielt der unter so großen Schwierigkeiten gegründeten Eifel-Film-Bühne die Treue, auch als mit Einführung des Privatfernsehens 1984 die Besucherzahlen stark rückgängig waren und alle anderen Kinos im Landkreis Daun ihre Pforten schon geschlossen hatten. 1991 entschlossen sich Christine und Günter Runge, mit einem neuen Programmkonzept das Kino zu beleben: mit einem anspruchsvollen Film-Angebot und einem festen Monatsprogrammheft. Gleichzeitig wurden Bestuhlung und Technik auf den neuesten Stand gebracht und so ist es gelungen, die Besucherzahlen bis heute zu vervielfachen.


Das sorgfältig zusammengestellte Programm
wurde mit vielen Auszeichnungen belohnt:

Ausgezeichnet durch das Rheinlandpfälzische Kultusministerium mit dem Filmtheaterprogrammpreis 1994 bis 2009
und mit dem Preis für ein gutes Kinder- und Jugendprogramm 2000 bis 2009
und mit dem Filmtheaterprogrammpreis des Bundesinnenministeriums 1997 bis 2009
Auszeichnung für ein gutes Kurzfilmprogramm durch das Bundesinnenministerium für 2003 bis 2009