Adler- und Wolfspark Kasselburg

Pelm

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Der 20 ha große Park rund um die historische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert mit dichten Wäldern, satten Wiesen und vielfältigen Gehegen für Greifvögel, Wölfe und andere Tiere ist ein außergewöhnliches Erlebnis für die ganze Familie. Steinadler, Falken und Milane im freien Flug, das Verhalten eines Wolfsrudels während der Fütterung erleben und/oder die Besteigung des imposanten Turms der Kasselburg garantieren ein einzigartiges Ferienerlebnis. Komplettiert wird der Familienspaß durch den Streichelzoo mit Ziegen und den tollen Abenteuerspielplatz.


Bitte beachten: Hunde sind im Park nicht erlaubt. Für ihre vierbeinigen Begleiter stehen während Ihre Parkbesuchs geräumige, eingezäunte Parzellen am Eingang des Parks bereit, Preis 2,- €.


Öffnungszeiten:


01.03. - 31.10. täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Flugprogramm Di. - So. 11.00 Uhr und 15.00 Uhr (Montags keine Flugvorführung)
Wolfsfütterung: Mo. 11.45 Uhr und 15.45 Uhr, Di. - So. 11.45 Uhr und 15.45 Uhr


01.11. - 23.12. Samstag und Sonntag von 11.00 - 16.00 Uhr
kein Flugprogramm
Wolfsfütterung: 14.00 Uhr


26.12. - 07.01. täglich 11.00 - 16.00 Uhr
kein Flugprogramm
Wolfsfütterung: 14.00 Uhr


08.01. - 28.02. Samstag und Sonntag von 11.00 - 16.00 Uhr
kein Flugprogramm
Wolfsfütterung: 14.00 Uhr


Preise: Erwachsene 7,- €, Kinder 5,- €


 


 

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. März bis 31. Oktober

    täglich 10.00 - 18.00 Uhr

    Flugprogramm: Di. - So. 11.00 Uhr und 15.00 Uhr
    Wolfsfütterung: Mo. 15.00 Uhr, Di. - So. 15.45 Uhr

  • Vom 1. November bis 23. Dezember

    Samstag u. Sonntag: 11.00 - 16.00 Uhr

    Wolfsfütterung: 14.00 Uhr (keine Flugvorführung)

  • Vom 26. Dezember bis 28. Februar

    Samstag und Sonntag: 11.00 - 16.00 Uhr

    Wolfsfütterung: 14 Uhr (keine Flugvorführungen)

Ort

Pelm


Kontakt

Adler- und Wolfspark Kasselburg
In der Kasselburg
54570 Pelm
Telefon: (0049) 6591 4213

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Buchenlochhöhle

Mammutjäger und Mühlsteinhöhlen

Im Naturkundemuseum Gerolstein erhalten die Schüler einen Überblick über die Tiere und Werkzeuge der Steinzeit. In der Nachbildung der Buchenlochhöhle werden sie über das Familienleben der Eiszeitjäger informiert, ertasten echte Felle, Knochen und Geweihe, und bestaunen den Reißzahn eines Gerolsteiner Höhlenbären. Anschließend führt die Tour zur Helenenquelle, wo köstliches Mineralwasser getrunken und für den ganzen Tag in die Flaschen gefüllt wird. Über das Flüsschen Kyll hinweg geht der Weg hinauf zur Buchenlochhöhle, dem legendären Rastplatz von Höhlenbär und Mammutjäger. Die Schüler erkunden die Höhle und spielen das Leben in der Steinzeit nach. Hernach lädt der Stausee zur Mittagspause ein. Weiter führt der Weg zu den Mühlsteinhöhlen am Rother Kopf. Unter dem kalten Hauch der Höhle gelingt der Einstieg in die Welt der Dunkelheit, die Schüler „begreifen“ vor Ort, wie die Menschen der Eifel früher den Mühlstein mühsam aus der Lava herausschlugen. Schüler und Lehrer haben dann ihr ganz persönliches Höhlenerlebnis, wenn plötzlich alle Taschenlampen erlöschen! Informationen und Buchung über die Tourist-Information Gerolstein.

Gesteinsdedektive

Die Gesteinsdedektive

Die Kinder erforschen die Welt der Fossilien, Gesteine und Minerale. Los geht es im Naturkundemuseum Gerolstein. Dort werden den kleinen Forschern die drei Hauptgesteinsarten Basalt, Dolomit und Kalkstein gezeigt und es wird erklärt, welche Mineralien und Fossilien darin zu finden sind. Dann brechen die Gesteinsdetektive – einen kleinen Rucksack mit Wasser und Spezialnahrung, Feldbuch und Bleistift, Hämmerchen und Schutzbrille sollten sie dabei haben - mit ihrem Chefgeologen zur Expedition in die Welt der Steine und Vulkane auf. Über das Flüsschen Kyll und die Gerolsteiner Dolomiten hinweg führt der Weg zum „Geodrom von Gerolstein“. Dort tauchen die Kinder in die Welt der Steine ein und finden, untersuchen und bestimmen die Hauptgesteinsarten, Fossilien und Minerale, wobei jedes Kind garantiert Minerale und Fossilien findet. Mit Sieben wird noch vulkanische Asche abgesiebt und in Plastikdöschen mit nach Hause genommen. Die Eltern holen die Nachwuchsforscher und ihre Schätze am Geoacker wieder ab. Informationen und Buchung über die Tourist-Information Gerolstein.